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Als Personal Coach und pädagogisch – therapeutische Beraterin setze ich bei meiner Beratungsarbeit viele verschiedene Methoden ein, die aus unterschiedlichen Therapieansätzen und Beratungskonzepten stammen. Coaching bedeutet eine personenorientierte Förderung von Menschen in ihrem konkreten Aufgaben und Arbeitsfeld; es ist eine Verbindung von prozessbegleitender Beratung, ergebnisorientierter Unterstützung, zielorientierter Anleitung und handlungsorientiertem Training. Auch das Akzeptieren von Unvermögen gehört gegebenenfalls dazu. Das  Ziel ist die Förderung beruflicher Selbstgestaltungspotentiale, der Selbstregulierungsfähigkeiten und des Selbstmanagements.
       
Die Basis meiner  Beratung:

Ich absolvierte  das staatlich zugelassene Fernstudium von Dr. Björn Migge zum Personal Coach und psychologischen Beraterin mit integrierten Präsenzphasen bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (sgd) mit Prüfung und Zertifikat.
Studieninhalte waren u.a.  Grundlagen der Tiefenpsychologie, Systemik, verhaltenstherapeutische Kommunikationsmethoden sowie theoretische Grundlagen der humanistischen Psychologie und der Gesprächstherapie nach Carl R. Rogers.


Darüber hinaus absolvierte ich eine zweijährige Ausbildung zur pädagogisch - therapeutischen Beraterin in der Arbeitsgemeinschaft Pädagogisches Training unter Leitung des Diplompädagogen Detlef Kölln.
Diese Ausbildung enthielt  Elemente aus Gestalttherapie, Psychodrama, systemischer Therapie, Entspannungsverfahren etc. und basiert auf einer Zusammenarbeit mit der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Christian- Albrecht-Universität zu Kiel unter Prof. Dr. W. Pallasch.

Überdies arbeite ich seit über 15 Jahren  mit geistig behinderten Menschen im Kreis Stormarn. Sie haben mich gelehrt:
Es gibt immer einen Weg,  das Leben zu genießen.
 Was zunächst als Umweg erscheint,
bringt mich dem Ziel näher.

Diese Hoffnung möchte ich weitergeben.

All meinem Handeln und meiner Arbeit zugrunde liegt der Glaube an Jesus Christus.
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Den weitesten Raum in meiner Beratungsarbeit nimmt die
Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers
ein.
Die klientenzentrierte Gesprächsführung geht zurück auf den amerikanischen Gesprächstherapeuten Carl Rogers. Er erforschte, was in therapeutischen Gesprächen vom Klienten als hilfreich erfahren wird und erkannte einige Grundprinzipien des Zuhörens.

 Die Erfahrung zeigt, dass alles Fühlen, alles Verhalten, alle Gedanken einen realen, nachvollziehbaren Hintergrund haben. Dahinter steht immer der Mensch, der in der ihm möglichen Weise versucht, durchs Leben zu kommen und seine Interessen zu wahren. Daher ist es wichtig, dem Menschen in jeder Facette die Wertschätzung entgegenzubringen, die spürbar macht, dass er, so wie er ist, als Mensch wertvoll ist. Das hilft dem Klienten, sich selbst wertfrei zu erforschen, verstehen zu lernen und sich zu akzeptieren. Der Mensch kann sich so positiv erleben in Anteilen, die er vorher bekämpft und abgelehnt hat, kann aus tieferem Verständnis heraus Lösungen finden für seine Bedürfnisse und Interessen und so schwierige und belastende Verhaltensweisen oder Denkmuster aufgeben.

 Der/die BeraterinIn verstellt sich hierbei nicht, sondern sitzt -soweit es ihr möglich ist - als die Person da, die sie wirklich ist. Das ermöglicht dem Klienten, selbst auch zu mehr Ehrlichkeit und Unverstelltheit zu kommen. Er spürt, dass er ein reales Gegenüber hat, das sich mit seinen Erfahrungen und Gefühlen einbringt. Letztlich geht es in dem, was uns bewegt, nicht um Moral, Logik, richtig oder falsch, sondern es geht um unsere Gefühle.
Die können wir selbst häufig schwer erkennen und noch schwerer verstehen. Einfühlendes Verstehen des Zuhörers kann wegbringen vom Bewerten hin zum Verständnis und damit zur Akzeptanz dessen, was ist/wer er ist.


Belastende Situationen gibt es immer wieder,
bei mir können Sie lernen, besser mit ihnen umzugehen

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